Moderne Beziehungen

Schulkind-Weiterentwicklung

Die Transition von der größtenteils heteronomen zur stärker eigenständigen Motivation vollzieht sich erst einmal bei der Wandlung des Schulkindes zum kritischen Realismus. Die Transition findet bei Mittel- wie noch Oberschichtnachwuchs ebenso wie bei Mädchen früher statt denn bei Unterschichtkindern und Jungen.

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Soziale Adaption in der zweiten Pubertätsphase

Abtrennungskonflikte resultieren im Regelfall aus dem Recht der heranwachsenden Kinder auf persönliche Ungebundenheit, Ausgehen, Auswahl der Freunde,

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Aspekte des Erwachsenen

Rückäußerungsfähigkeit wie noch Kurzzeitgedächtnis nehmen mit zunehmendem Alter vergleichsweise ab. Die Größenordnung dieser Leistungsminderung wird jedoch wie im Zuge intellektueller Eignungen von der Erfahrung,

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Führungsstil und Schulbereitschaft

In unterschiedlichen Ländern gilt als schulfähig nur, wer in einer leistungsausgerichteten Gruppe mitkomment. Eine elementare Einflussdimension ist also der Führungsstil. Ein leistungsausgerichtete Führungsstil differenziert sich vom spielorientierten mittels längerer Phasen des Stillsitzens,

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Wodurch Kinder lernen-Intelligenz

Die Realisierung der Intelligenz ist verwickelt. Sie hat ihre Ausgangsebene in den sinnesmotorischen Erlebnissen des zweiten Altersjahres: Das Kind lernt

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Das Einzige, was den Künstler interessiert, ist nach irgend einer Form der Perfektion zu streben, und zu seinen eigenen Bedingungen, nicht zu denen anderer.

J.D. Salinger

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