Moderne Beziehungen

Wertordnungsprinzip-Vorschulkind

Reize entstehen im Spannungsfeld von Wünschen. Sie steuern humanes Handeln auf einen erstrebten Soll-Zustand hin. Es gibt selbständige und heteronome Motivation. Heteronom, anonymgesteuert sind die häufigsten Lernmotivationen im Verhältnis mit der Sozialisierung des Vorschulkindes und des adepten Schulkindes. Das Kind soll sich ja an Normen adaptieren, deren Sinnhaftigkeit es noch keineswegs einsehen mag.

Read more: Wertordnungsprinzip-Vorschulkind

Zwistigkeiten und Ichfindung von Kindern

Genauso sind Leitbilder wie auch Ideale schichtspezifisch: Unterschichtadoleszenten muten an, sich stärker an individuelle Vorbilder als an Ideale auszurichten, wie noch bei den Idealen stehen praktische Wertadaptierungen im Vordergrund:

Read more: Zwistigkeiten und Ichfindung von Kindern

Individuelle Divergenzen-Erwachsene

Erwiderungsfähigkeit ebenso wie Kurzzeitgedächtnis nehmen mit höherem Alter verhältnismäßig ab. Die Stärke dieser Leistungsminderung wird jedoch wie im Kontext intellektueller Tauglichkeiten von der Übung,

Read more: Individuelle Divergenzen-Erwachsene

Zeitperspektive und Interesse an Gegenständen-Kinder

Die Differentiation der Kognition ist eine elementare Grundvoraussetzung für die Evolution der übrigen erkenntnismäßigen Leistungen. Das Tiefensehen und die Kognitionskonstanz beruhen auf angeborenen Prädispositionen,

Read more: Zeitperspektive und Interesse an Gegenständen-Kinder

Beziehung und Persönlichkeit von Schulkindern

Reichlich viele Beeinträchtigungen der seelischen und sozialen Fortentwicklung von Schulkindern,  wie faktisch nicht zuletzt von Adoleszenten, gehen auf Misserziehung im Elternhaus zurück. Indessen sind Schemata entwickelt worden,

Read more: Beziehung und Persönlichkeit von Schulkindern

Die ständige Hingabe zu dem, was man 'das Geschäft' nennt, ist nur mit ständigem Verzicht auf viele andere Dinge aufrecht zu erhalten.

Robert Louis Stevenson

You are here: Home Moderne Beziehungen