Literatur

Signifikant Gott?

Anleitung zu einer Psychoanalyse des großen Gefühls

War Jesus schon ein Vorläufer der Psychotherapie? Wenn man seinen Dialogen -Signifikant Gott speziell denen mit den Frauen - genau folgt, kann man sehr wohl sehen, daß sein Vorgehen im Dialog helfend zu wirken modernen psychologischen Erkenntnissen folgt. So benutzte er z.B. das aus der Psychoanalyse bekannte Phänomen der "Übertragung", nämlich der Aktualisierung vergangener seelischer Inhalte und deren Verschiebung auf den Therapeuten und auch die Auflösung dieser "Übertragung". In dem Buch "Signifikant Gott?" versucht der Autor daher anhand dieser Jesus-Dialoge Beziehungen zur Psychoanalyse Freuds herzustellen und daraus ein eigenes therapeutisches Verfahren zu entwickeln.

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Schauen und Sprechen

Übungen zur Psychoanalyse von Wahrnehmung und Selbsterfahrung

In diesem Buch geht es um ein neues psychotherapeutisches Verfahren, das aus der Psychoanalyse abgeleitet ist. "Das Unbewußte", sagt der franz. Psychoanalytiker J. Lacan, Schauen Sprechen"ist strukturiert wie eine Sprache, es ist die Sprache des Anderen". Wenn wir also wissen wollen, wie die Sprache des Neandertalers (der nun wirklich ein Anderer für uns ist) ausgesehen hat, ist es besser, sich der Methode der Psychoanalyse zu bedienen als nur der der Paläoanthropologie. Noch besser allerdings gelingt ein derartiges Vorgehen, wenn man sich ein neues, eigenes Werkzeugs zunutze macht und sich auf das ubiquitäre Vorkommen von SCHAUEN und SPRECHEN stützt. Mit diesen zwei Grundworten sind die von Freud und Lacan erarbeiteten Grundtriebe, Schau- und Sprechtrieb gemeint, aber auch Grundprinzipien anderer Wissenschaften, wie etwa der Paläanthropologie, ja der Mathematik. Der Neandertaler verfügte über den "oralen Blick", ein SCHAUEN, das ganz stark bestimmt war vom Essen, vom Oralen, das sich bis zum rituellen Kannibalismus erstreckte. Aber wie eben schon das Wörtchen bestimmt im gerade formulierten Satz ausdrückt, war auch ein SPRECHEN darin enthalten: SCHAUEN und SPRECHEN sind Grundtriebe des menschlichen Seins, indem sie in einer ganz engen Kombinatorik zueinander stehen und nur eine solche knappe Formulierung vermag uns das Sprechen des Neandertalers näher zu bringen..

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Meditation Wissenschaft

Meditation, egal ob aus fernöstlichem Kultrurkreis oder aus westlicher Religion

Meditation Wissenschaft

stammend, ist immer noch mit einem mystischen Schleier umgeben. Dabei ist schon die Art, wie man von Meditation spricht, ganz entscheidend auch für das, was sie beinhaltet. In diesem Buch wird versucht, aus einem wissenschaftlichen, psychoanalytischen Sprechen von Meditation am Ende zu etwas zu kommen, das selbst Meditation ist. Besser: wo man selbst nur noch einen kleinen Sprung tun muß, um die Differenz von Meditation / Wissenschaft in sich selbst als überwunden zu erfahren.

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Yoga und Psychoanalyse

In diesem Buch werden die Beziehungen zwischen

Psychoanalyse und YogaYoga und Psychoanalyse anhand einer wissenschaftlichen Biographie über Kirpal Singh dargestellt. Kirpal Singh (1894-1974) war einer der bekanntesten Yogalehrer, Religionswissenschaftler und „Heiligen“ Indiens. Er hatte auch im Westen eine große Anzahl von Schülern. Mehrere Biographien sind erschienen, auch soziologische und philosophische Abhandlungen über den von Kirpal Singh praktizierten Surat Shabd Yoga. Dieser Yoga stammt aus einer alten vedischen Tradition und wurde vor etwa 200 Jahren von Shiv Dayel Singh modernisiert.

Der Yogi sollte nicht mehr Asket in den Wäldern sein, sondern einen bürgerlichen Beruf ausüben, Familie und Kinder haben und moderne wissenschaftliche Aspekte in seine Lehre mit einbeziehen. Kirpal Singh erreichte alle diese Anforderungen auf einem hohen Niveau, war lange Zeit Vorsitzender der „World Fellowship of Religions“ und gründete später ein internationales Forum für die verschiedensten sozialen, religiösen und wissenschaftlichen Gruppierungen.

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Liebes-Schule

Eine Linguisterie

Die Psychoanalyse ist im Grunde genommen ein Versuch, so Unterschiedliches

Liebesschulewie Liebe und Wissenschaft zusammenzubringen. Man darf sich das allerdings nicht so krass vorstellen, wie es klingt, denn die Psychoanalyse versteht sich nicht als eine "objektive" Wissenschaft, sondern als eine Wissenschaft v o m Subjekt. Trotzdem gelingen ihr gewisse "Objektivierungen", Konkretisierungen all dessen, was im weitesten Sinne der Begriff Liebe umfaßt. Von allgemeinen mehr belletristischen und philosophischen Erörterungen ausgehend wird daher in diesem Buch versucht, bis zu einer "ars amandi", einer Liebeskunst, ja eben Liebesschule vorzudringen. M. Foucaults Eckpunkte in seinem Werk "Sexualität und Wahrheit", nämlich sich die "Macht ohne Machthaber" und den "Sex ohne Gesetz" denken zu müssen, dienen als Leitfaden.

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Unsere größte Angst ist nicht die vor der Unzulänglichkeit. Unsere größte Angst ist die, dass wir maßlos mächtig sind.

Marianne Williamson

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